FELIX KRIEGER

FELIX KRIEGER

Vita

Felix Krieger hat sich mit höchst gefeierten Verdi-Aufführungen im Konzerthaus Berlin als einer der interessantesten Verdi-Dirigenten seiner Generation einen Namen gemacht. Er startete seine Laufbahn als Assistent von Claudio Abbado bei den Berliner Philharmonikern.

Als Gründer und künstlerischer Leiter der Berliner Operngruppe gewann er mit dem Ensemble beim Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ den „Ausgewählten Ort 2012“.
Mit Schwerpunkt auf selten gespielten italienischen Opern gaben Felix Krieger und die Berliner Operngruppe von Presse und Publikum begeistert aufgenommene Aufführungen, darunter die Berliner Erstaufführungen von Verdis Oberto, Conte di San Bonifacio, Verdis Stiffelio und Donizettis Maria di Rohan, sowie die deutsche Erstaufführung von Donizettis Betly, außerdem Bellinis Beatrice di Tenda sowie Verdis Attila, Verdis I Masnadieri und schließlich im März 2018 Verdis Giovanna d’Arco.

Geboren in Freiburg, studierte Felix Krieger Dirigieren, Klavier und Musiktheorie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und schloss sein Studium bei Carlo Maria Giulini an der Scuola di Musica di Fiesole in Italien ab.
Als Studienleiter und musikalischer Supervisor betreute er bei den Bayreuther Festspielen Stefan Herheims Produktion des Parsifal (Daniele Gatti, Philippe Jordan).

Er dirigierte viele international renommierte Orchester wie u.a. das BBC Scottish Symphony Orchestra, das Chicago Symphony Orchestra, das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, die Staatskapelle Berlin, die London Sinfonietta, das Münchener Rundfunkorchester, das Orchestre de l’Opéra National de Paris, das Stuttgarter Kammerorchester und das Bach Collegium Stuttgart / Gächinger Kantorei und das SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg.

Er ist regelmäßig an bedeutenden internationalen Opernhäusern zu Gast wie an der Staatsoper Berlin, der Opéra National de Paris oder dem Teatro Comunale di Bologna.
Darüber hinaus dirigierte er an der Deutschen Oper Berlin (Schwanensee), der Cape Town Opera (Das schlaue Füchslein), an der Württembergischen Staatsoper Stuttgart (Hänsel und Gretel), der Gulbenkian Foundation Lissabon (Die Zauberflöte) oder bei der Chelsea Opera Group ( Francesca da RiminiLes pêcheurs de perlesIdomeneo) in London.

Felix Krieger war 2011-2012 Musikdirektor des Projeto Musica Orquestral Alemã und leitete zahlreiche Symphoniekonzerte im Großraum São Paulo mit Hauptwerken deutscher Orchestermusik von der Barockzeit über die Klassik und Romantik bis ins 20. Jahrhundert.

Nach frühen Engagements an den Opernhäusern in Kassel und Bielefeld, wo er sich ein breitgefächertes Opernrepertoire erarbeitete, debütierte Krieger 2003 in einem Ballettabend mit Schumanns zweiter Symphonie erfolgreich an der Staatsoper Berlin und leitete seitdem die Staatskapelle Berlin in zahlreichen Aufführungen. Zuletzt dirigierte er hier die Premieren von Viktor Ullmanns Der Kaiser von Atlantis (2012/13), Marc Neikrugs Through Roses (2013/14) und Stephen Olivers Mario und der Zauberer (2015/16).

Seit 2013 ist Krieger auch regelmäßig Gastdirigent am Teatro Comunale di Bologna. Nach der Uraufführung von Scannavinis La Doppia Notte – Aida und Tristan leitete er hier in den folgenden Jahren Tschaikowskys Schwanensee sowie Strawinskys Le Sacre du Printemps  und kehrte  in der Saison 2016/17  für  De Fallas El Amor Brujo mit La Fura dels Baus zurück.

In den letzten Jahren debütierte er erfolgreich mit Lehars Die lustige Witwe am Teatro Carlo Felice in Genua (2015), mit Mozarts Il re pastore am Teatro Verdi in Triest (2014) und mit César Francks Psyché an der Opéra National de Paris (2014). Am Theater Lübeck gastierte er in der Saison 2015/16  mit Mozarts Cosi fan tutte.

In der Spielzeit 2018/19 dirigiert er Mozarts Die Zauberflöte an der Semperoper Dresden, Verdis Don Carlos beim Daegu International Opera Festival in Südkorea,   die lateinamerikanische Erstaufführung von Verdis Stiffelio an der Opera Bellas Artes in Mexiko-City sowie Mozarts La Clemenza di Tito in Sao Paulo. Mit der Berliner Operngruppe wird er die Oper Edgar von Giacomo Puccini aufführen, die hiermit im Konzerthaus am Gendarmenmarkt  ihre Berliner Erstaufführung erleben wird.

In São Paulo leitete er die Camerata Abertain zahlreichen südamerikanischen Erstaufführungen bedeutender Komponisten wie Stockhausen, Henze, Rihm oder Kagel u.a.
Für Sony Classical nahm er mit der London Sinfonietta Werke des spanischen Komponisten Benet Casablancas (*1956) auf, die CD ist im Januar 2018 erschienen.

In jüngster Zeit tritt Felix Krieger auch als Komponist in Erscheinung. So wurde 2015 sein Werk für großes Ensemble Cantus I – Zwischen den Welten erfolgreich beim 49. Festival Musica Nova Gilberto Mendes  in Brasilien uraufgeführt. Ebendort erklang im Herbst  2017 erstmals  auch Cantus II – „…durch alle Lüfte bricht“.

Felix Krieger engagiert sich sozial in der Al Farabi Musikakademie, die er im Herbst 2016 gemeinsam mit dem Pianisten Saleem Ashkar und der Deutschen Kinder-und Jugendstiftung ins Leben gerufen hat, um  geflüchteten und einheimischen Kindern und Jugendlichen in Berlin-Spandau die Möglichkeit zu geben,  miteinander in einem Orchester und  Chor zu musizieren.

News

Rezension „Neue Zeitschrift für Musik“

"(...) Benet Casablancas, (...) diese iberische Musikgröße hat hier zwei gewichtige Fürsprecher erhalten: die London Sinfonietta und den deutschen Dirigenten Felix Krieger. Sie verleihen diesen Stücken eine klangliche Schärfe und Prägnanz, zeichnen aber auch die...

Neue CD

„The Art of Ensemble“ mit Werken des Komponisten Benet Casablancas wurde im Januar 2018 bei Sony Classical veröffentlicht. Mit diesem Album gibt die London Sinfonietta unter der Leitung von Felix Krieger, Einblicke in Casablancas Oeuvre, entstanden in den Jahren...

Relaunch

Neue Website von Felix Krieger: willkommen und viel Spaß beim Entdecken!

News

Rezension „Neue Zeitschrift für Musik“

"(...) Benet Casablancas, (...) diese iberische Musikgröße hat hier zwei gewichtige Fürsprecher erhalten: die London Sinfonietta und den deutschen Dirigenten Felix Krieger. Sie verleihen diesen Stücken eine klangliche Schärfe und Prägnanz, zeichnen aber auch die...

Neue CD

„The Art of Ensemble“ mit Werken des Komponisten Benet Casablancas wurde im Januar 2018 bei Sony Classical veröffentlicht. Mit diesem Album gibt die London Sinfonietta unter der Leitung von Felix Krieger, Einblicke in Casablancas Oeuvre, entstanden in den Jahren...

Relaunch

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Presse

Presse

Felix Krieger ist dabei ein genialischer Partner am Pult, der seinen Mozart knackig, federnd und frisch aufraut und mit seinen Solisten in gewagt langsamen Tempi der Arien die Frage nach Wahrheit und Verstellung seinerseits erhellend stellt.
Peter Krause

Die Welt, 2016

Giuseppe Verdi: Stiffelio, Palacio Bellas Artes, Mexico-City, Oktober 2018

„(…)Krieger conducted with style, bright sound and he knew very well how to balance the volume of his orchestra and chorus with the soloists. The phrasing of the music that came from the pit was very helpful to the singers (…) Stiffelio was warmly welcomed by the Mexican audience in a very satisfactory performance with an all-Mexican cast and a great musical work by Felix Krieger and the Orquesta y Coro del Teatro de Bellas Artes.
Operaclick
„(…) Brillaron la Orquesta y el Coro del Teatro de Bellas Artes. Desde que empezó la obertura escuchamos una música estructurada a plenitud, con belleza tímbrica, afinación y armonía, dirigidas con conocimiento en sus conjuntos y partes solistas por el maestro concertador alemán Felix Krieger.“
Operaworld

Giuseppe Verdi: Don Carlo, 16. Daegu International Opera Festival, South Korea, September 2018

„(…) German conductor Felix Krieger created together with the DIOF- orchestra a dramatic picture of great vitality. (…)“ Yonhapnews

G. Verdi: Giovanna d´Arco, Berliner Operngruppe, Konzerthaus Berlin, März 2018

 

(…) Der Gründer und künstlerische Leiter des Unternehmens Felix Krieger garantiert seit Jahren ein hohes Besetzungsniveau, was Berlins Opernfreunde mit wachem Interesse und begeisterter Zustimmung aufnehmen (…)
Felix Krieger hatte das musikalische Geschehen souverän in der Hand, sorgte schon in der Sinfonia für ein differenziertes Klangbild vom düsteren Tremolo der Streicher bis zum pompösen Marsch-Thema. Er führte die Sänger sicher, wusste die Ensembles wirkungsvoll zu steigern und die vier Finali als angemessene Höhepunkte herauszuarbeiten (…) Großer Jubel am Ende (…)
Operalounge
(…) Il lavoro del Berliner Operngruppe invece è stato meticoloso, e meritevole del successo ricevuto. Il Dirigent Felix Krieger (anche direttore artistico della istituzione) ha dato ampio respiro orchestrale alla partitura, esaltandone l’afflato con sonorità piene e coinvolgenti, rispettandone le intime ripiegature melodiche ma privilegiando la veemenza e i tratti drammatici più corruschi, che certo non mancano in un lavoro che è innervato da fervori patriottici e da passioni private spesso roventi. Un suono „tedesco“, se ci si passa il termine, ma comunque dentro lo spirito dell’opera, assicurato da un’orchestra in cui si riconosceva una preparazione scrupolosa e concentrata, con buone parti solistiche (…)
OperaClick

G. Verdi: Stiffelio, Berliner Erstaufführung, Berliner Operngruppe, Konzerthaus Berlin, Februar 2017

(…) Mit souveräner Meisterschaft modellierte er [Krieger] ganz klar und plastisch die vollkommene Architektur des Werks heraus, aber immer bewusst mit den Gesangslinien gehend, entwickelte der aufmerksame Maestro aus dem Geschehen Dynamik, Tempi und Dramatik, ohne äußerliche Effekthascherei, fein ausbalancierend, nicht zuletzt die großen Bögen und Ensembles in ihrem ganzen Farb- und Kontrastreichtum. Dramatik und Schönheit in Einem, lebendig, hinreißend! (…)

kultura-extra

(…) Ihm [Krieger] gelang auch an diesem Abend eine mitreißende Interpretation voller Italianità, Leidenschaft und dramatischem Impetus (…) Wie er das Orchester Stimmungen ausmalen ließ und mit ihm eine immense Farbpalette zauberte, ist auch an einem großen Opernhaus besser nicht denkbar. (…)
Operalounge
(…) Das Orchester zauberte unter der Leitung von Felix Krieger mit dieser Berliner Erstaufführung einen mitreißenden jugendlichen Verdi voller Brio, reich an Agogik und auch in den solistischen Begleitungen der Sänger wie der der Bläser zum Gebet der Lina von makelloser Schönheit. (…)
Der Opernfreund
(…) Con passione e grande impegno Felix Krieger ha tenuto le fila della partitura senza cali di tensione, con tempi spediti e grande impeto che non ha escluso momenti di giusta delicatezza, si pensa all’introduzione e all’accompagnamento dell’aria del soprano. Proprio il lavoro di concertazione è stato un altro punto a favore del direttore che non ha mai perso di vista i cantanti mantenendo un equilibrio ideale fra orchestra e voci. (…)
OperaClick

M. de Falla: El Amor Brujo (Urfassung), Teatro Comunale di Bologna, Februar 2017

(…)Ottima prova dell‘ orchestra di casa sotto la bacchetta analitica del friburghese Felix Krieger.
Classic Voice

W. A. Mozart: Cosi fan tutte, Theater Lübeck, Januar 2016

(…) Felix Krieger ist dabei ein genialischer Partner am Pult, der seinen Mozart knackig, federnd und frisch aufraut und mit seinen Solisten in gewagt langsamen Tempi der Arien die Frage nach Wahrheit und Verstellung seinerseits erhellend stellt.
Die Welt
(…) Diese feine, verletzliche Balance auf der Bühne käme niemals so filigran und eindrucksvoll zur Wirkung, würde nicht Felix Kriegers musikalische Leitung alle Fäden so virtuos in Händen gehalten. Das Philharmonische Orchester der Hansestadt Lübeck spielt mit grandioser Präzision und Klarheit in allen Orchestergruppen.
Opernnetz
(…) Felix Krieger dirigiert schon in der Ouvertüre den Konflikt von bekenntnishaften Treueschwüren und dem liebestechnischen Wankelmut flott auf den Punkt. Beim vermeintlichen Abschied der Soldaten (›Soave sia il vento‹) gelingt ihm eine überirdische Harmonie, die Mozarts Musik zeitlos werden lässt. (…)
NDR
(…) Der Abend gewinnt zusätzlich Spannung, weil der Gastdirigent Felix Krieger das klein besetzte Philharmonische Orchester schön frech direkt auf den Nerv der Musik Mozarts fühlen lässt. Da werden rasante Tempi gewählt und gestanden, gibt es Seidenweiches und Knüppelhartes, Verführerisches und Zickenalarm – ein psychologisches Meisterwerk auch auf dieser Ebene (…)
Kieler Nachrichten
(…) Wer diese Sforzati hier mit Gemüt füllt und dort aggressiv vor sich her treibt wie Felix Krieger, schafft Atmosphäre und den großen Spannungsbogen. Der Gast am Pult der Lübecker Philharmoniker liest die Partitur mit klarem Blick, interpretiert ihre Vielschichtigkeit, inspiriert die Musici zu historisierend schlankem Ton. Unter diesen Vorzeichen läuft das Orchester zur Höchstform auf. Schon mit dieser instrumentalen Flexibilität und zugleich Geschlossenheit ist die Aufführung im Großen Haus ein Ereignis (…)
GüZ, Lübecker Stadtzeitung

G. Donizetti: Betly, Berliner Operngruppe, Konzerthaus Berlin, November 2015

(…) Orchester wie Chor lassen sich bestens motiviert hören. Und Felix Kriegers spritzig rhythmusvergnügtes Dirigat lässt die „Betly“ so durchaus als süß verjuxte Schwester ihrer in unseren Breiten nur mäßig berühmteren, ebenfalls (teilweise) im Bergdorf spielenden „Linda di Chamounix“ erscheinen, die Donizetti 1842 für das Wiener Kärntnertortheater komponierte.
Die Welt, Brugs Klassiker
(…) In Felix Krieger hatten die Sänger den denkbar besten Begleiter, der sie acht- und behutsam durch die Vorstellung führte und der großartige Vorarbeit mit dem Orchester, bei dem besonders die Bläser gefordert waren und angenehm auffielen, geleistet hatte. Der Abend machte deutlich, warum der Dirigent so oft in Italien engagiert wird.(…)
Operalounge

F. Lehár: Die lustige Witwe, Teatro Carlo Felice di Genova, Juli 2015

 (…) Buona la direzione del tedesco Felix Krieger, elegante ad appropriato del dare il giusto impulso alle note di Lehar (…)
Liguria Notizie

 

 

I. Strawinsky: Le Sacre du Printemps, Teatro Comunale di Bologna, März 2015

„(…) Diretto con grande attenzione cura delle dinamiche da Felix Krieger, sempre d‘ immacolata precisione da parte dell’orchestra.“
L´Ape musicale

W. A. Mozart: Il re pastore, Teatro Verdi di Trieste, Oktober 2014

(…) Complessivamente positiva l’esecuzione musicale. Felix Krieger guidava un’orchestra in gran forma con gusto e carattere, evitando sbavature o scollamenti ma senza perdere di vista la narrazione: i tempi sono rapidi senza essere frenetici, il suono terso, il palco è assecondato con attenzione vigile ma non servile. (…)
Il Discorso
(…) Felix Krieger, sul podio di un’eccellente Orchestra del Verdi che si è confermata compagnie di ottimo livello, ha diretto con grande attenzione alle esigenze dei cantanti ma allo stesso tempo mantenendo un certo vigore interpretativo (…)
Operaclick

G. Verdi : I Masnadieri, Berliner Operngruppe, Konzerthaus Berlin, Februar 2014

 

(…) Das Ergebnis ist ein Opernabend, der auch im Orchester durch große stilistische Sicherheit und dramatische Intensität begeistert (…)
Der Tagesspiegel
(…) Da gab es ein brioreiches Spiel, dass man sich im Heimatland des Belcanto wähnte (…)
Der Opernfreund

V. Ullmann: Der Kaiser von Atlantis, Staatsoper Berlin, Januar 2013

„(…) Dass Felix Krieger am Pult einer aggressiven Klein-Kombo der Staatskapelle den Farb-und Beziehungszauber dieser Musik derart geschliffen hinzaubert, ist das Glück der Aufführung (…)“
Deutschlandradio Kultur

 

„(…) Conductor Felix Krieger led an electrifying account of Ullmann´s score. A gripping performance.“
Opera lively

Kalender

Dez 2018

03/12/2018 19:00

„The Magic Flute“

W. A. Mozart: Die Zauberflöte
Staatskapelle Dresden
Sächsischer Staatsopernchor Dresden

@ Semperoper Dresden | Link

Jan 2019

04/01/2019 19:00

„The Magic Flute“

W. A. Mozart: Die Zauberflöte
Staatskapelle Dresden
Sächsischer Staatsopernchor Dresden

@ Semperoper Dresden | Link

Feb 2019

04/02/2019 19:30

G. Puccini: EDGAR (Berlin Premiere)

G. Puccini: EDGAR (last version of 1905 in 3 acts)
Semi-scenic performance
Choir and Orchestra of the Berliner Operngruppe

@ Konzerthaus am Gendarmenmarkt | Link

Mrz 2019

28/03/2019 19:00

„The Magic Flute“

W. A. Mozart: Die Zauberflöte
Staatskapelle Dresden
Sächsischer Staatsopernchor Dresden

@ Semperoper Dresden | Link

30/03/2019 19:00

„The Magic Flute“

W. A. Mozart: Die Zauberflöte
Staatskapelle Dresden
Sächsischer Staatsopernchor Dresden

@ Semperoper Dresden | Link

31/03/2019 14:00

„The Magic Flute“

W. A. Mozart: Die Zauberflöte
Staatskapelle Dresden
Sächsischer Staatsopernchor Dresden

@ Semperoper Dresden | Link

31/03/2019 19:00

„The Magic Flute“

W. A. Mozart: Die Zauberflöte
Staatskapelle Dresden
Sächsischer Staatsopernchor Dresden

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Apr 2019

26/04/2019 20:00

Premiere: W.A. Mozart: La Clemenza di Tito

Choir and Orchestra of the Theatro São Pedro

@ Theatro São Pedro, São Paulo | Link

28/04/2019 17:00

W.A. Mozart: La Clemenza di Tito

Choir and Orchestra of the Theatro São Pedro

@ Theatro São Pedro, São Paulo| Link

Mai 2019

01/05/2019 20:00

W.A. Mozart: La Clemenza di Tito

Choir and Orchestra of the Theatro São Pedro

@ Theatro São Pedro, São Paulo | Link

03/05/2019 20:00

W.A. Mozart: La Clemenza di Tito

Choir and Orchestra of the Theatro São Pedro

@ Theatro São Pedro, São Paulo| Link

05/05/2019 17:00

W.A. Mozart: La Clemenza di Tito

Choir and Orchestra of the Theatro São Pedro

@ Theatro São Pedro, São Paulo | Link

Jun 2019

06/06/2019 19:00

W.A. Mozart: Die Zauberflöte

Sächsischer Staatsopernchor
Staatskapelle Dresden

@ Semperoper Dresden | Link

Archive

Okt 2018

07/10/2018

„Stiffelio“

G. Verdi: Stiffelio
Orchestra and Choir of the Teatro de Bellas Artes

@Palacio de Bellas Artes, Mexico City | Link

04/10/2018

„Stiffelio“ (Latin American Premiere)

G. Verdi: Stiffelio
Orchestra and Choir of the Teatro de Bellas Artes

@Palacio de Bellas Artes Mexico City, Mexico | Link

Sep 2018

16/09/2018

„Don Carlo“

G. Verdi: Don Carlo
Daegu International Opera Orchestra und Metropolitan Opera Chorus

@ Daegu Opera House, Daegu, South Korea | Link

14/09/2018

16. Daegu International Opera Festival: Opening Premiere

G. Verdi: Don Carlo
Daegu International Opera Orchestra und Metropolitan Opera Chorus

@ Daegu Opera House, Daegu, South Korea | Link

Kalender

Dez 2018

03/12/2018 19:00

„The Magic Flute“

W. A. Mozart: Die Zauberflöte
Staatskapelle Dresden
Sächsischer Staatsopernchor Dresden

@ Semperoper Dresden | Link

Jan 2019

04/01/2019 19:00

„The Magic Flute“

W. A. Mozart: Die Zauberflöte
Staatskapelle Dresden
Sächsischer Staatsopernchor Dresden

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Feb 2019

04/02/2019 19:30

G. Puccini: EDGAR (Berlin Premiere)

G. Puccini: EDGAR (last version of 1905 in 3 acts)
Semi-scenic performance
Choir and Orchestra of the Berliner Operngruppe

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Mrz 2019

28/03/2019 19:00

„The Magic Flute“

W. A. Mozart: Die Zauberflöte
Staatskapelle Dresden
Sächsischer Staatsopernchor Dresden

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30/03/2019 19:00

„The Magic Flute“

W. A. Mozart: Die Zauberflöte
Staatskapelle Dresden
Sächsischer Staatsopernchor Dresden

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31/03/2019 14:00

„The Magic Flute“

W. A. Mozart: Die Zauberflöte
Staatskapelle Dresden
Sächsischer Staatsopernchor Dresden

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31/03/2019 19:00

„The Magic Flute“

W. A. Mozart: Die Zauberflöte
Staatskapelle Dresden
Sächsischer Staatsopernchor Dresden

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Apr 2019

26/04/2019 20:00

Premiere: W.A. Mozart: La Clemenza di Tito

Choir and Orchestra of the Theatro São Pedro

@ Theatro São Pedro, São Paulo | Link

28/04/2019 17:00

W.A. Mozart: La Clemenza di Tito

Choir and Orchestra of the Theatro São Pedro

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Mai 2019

01/05/2019 20:00

W.A. Mozart: La Clemenza di Tito

Choir and Orchestra of the Theatro São Pedro

@ Theatro São Pedro, São Paulo | Link

03/05/2019 20:00

W.A. Mozart: La Clemenza di Tito

Choir and Orchestra of the Theatro São Pedro

@ Theatro São Pedro, São Paulo| Link

05/05/2019 17:00

W.A. Mozart: La Clemenza di Tito

Choir and Orchestra of the Theatro São Pedro

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Jun 2019

06/06/2019 19:00

W.A. Mozart: Die Zauberflöte

Sächsischer Staatsopernchor
Staatskapelle Dresden

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Okt 2018

07/10/2018

„Stiffelio“

G. Verdi: Stiffelio
Orchestra and Choir of the Teatro de Bellas Artes

@Palacio de Bellas Artes, Mexico City | Link

04/10/2018

„Stiffelio“ (Latin American Premiere)

G. Verdi: Stiffelio
Orchestra and Choir of the Teatro de Bellas Artes

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Sep 2018

16/09/2018

„Don Carlo“

G. Verdi: Don Carlo
Daegu International Opera Orchestra und Metropolitan Opera Chorus

@ Daegu Opera House, Daegu, South Korea | Link

14/09/2018

16. Daegu International Opera Festival: Opening Premiere

G. Verdi: Don Carlo
Daegu International Opera Orchestra und Metropolitan Opera Chorus

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Media

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Trailer zur Berliner Erstaufführung von Verdis „Stiffelio“

Kontakt

GENERAL MANAGEMENT
Alessandro Tumscitz
PERSÖNLICHE ASSISTENTIN
Ulrike Bährle

 

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